Unterscheiden Sie das Besichtigungsende um 18:00 vom Einlassschluss um 17:00. Nach 17:00 ist kein Einlass möglich; planen Sie eine späte Ankunft daher nicht allein nach der Schließzeit. Wenn Sie ein bestimmtes Werk sehen möchten, prüfen Sie vorher dessen Ausstellung; planen Sie am 1. Januar sowie an Seollal und Chuseok keine Innenausstellungen ein.
Haus Ojukheon / Stadtmuseum Gangneung unter der Adresse 24 Yulgok-ro 3139beon-gil vereint auf einem Gelände die Architektur der frühen Joseon-Zeit, Hinterlassenschaften von Shin Saimdang und Yi I (Yulgok) sowie Regionalgeschichte von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit.
Zuerst Lageplan und Einlassschluss prüfen
Auf dem Stadtplan trägt Haus Ojukheon die Nummer 8, die Yulgok-Gedenkhalle die 12 und das Stadtmuseum Gangneung die 17. Die Nummern kennzeichnen Orte, keine verbindliche Besuchsreihenfolge. Der tatsächliche Fußweg und seine Dauer sind nicht überprüft; passen Sie die Reihenfolge an Eingänge und Hinweise vor Ort an.
Hinweise zur Vorbereitung
Nach den Besucherinformationen der Stadt Gangneung ist der Einlass von 09:00 bis 17:00 (danach kein Einlass), die Besichtigung von 09:00 bis 18:00 möglich, und es ist ganzjährig geöffnet. Am 1. Januar, an Seollal (Mondneujahr) und an Chuseok (Erntefest) ist jedoch nur Haus Ojukheon geöffnet, die Innenausstellungsräume bleiben geschlossen. Der Einzeleintritt für Erwachsene in Haus Ojukheon / Stadtmuseum Gangneung beträgt 3.000 Won, das Parken ist kostenlos, und bei Überfüllung wird um die Nutzung des Parkplatzes vor dem nahen Nongak-Ausbildungszentrum (Gangneung) gebeten. Schuhe mit Rollen, Tretroller und Fahrräder dürfen nicht mitgenommen werden, Haustiere sind nicht erlaubt. Kulturelle Führungen sind nur online buchbar. Zeiten und Gebühren können sich ändern; prüfen Sie sie vor der Abreise erneut.
Haus Ojukheon
Laut der Stadt Gangneung wählte Gwon Cheo-gyun den Künstlernamen Ojukheon, als er den dicht wachsenden schwarzen Bambus um das Haus sah. Dieser Name wurde später zum Namen des Hauses.
Das Gebäude entspricht dem abgesetzten Nebenpavillon eines Wohnhauses der frühen Joseon-Zeit. Der Grundriss hat vorn drei und seitlich zwei Joche, mit einer vierjochigen Haupthalle, einem zweijochigen Zimmer und einem Holzboden; das zweistufige Konsolensystem (iikgong), das den Konsolen über den Säulen (jusimpo) ähnelt, soll den Übergang von Häusern mit Konsolen über den Säulen (jusimpo) zu solchen mit flügelförmigen Konsolen (ikgong) zeigen. Hier liegt das Mongryongsil-Zimmer, wo Yi I (Yulgok) geboren wurde, und das Gebäude wurde am 21. Januar 1963 als Kulturschatz Nr. 165 ausgewiesen. Betrachten Sie vor dem Gebäude in Ruhe, wie Haupthalle und Gittertüren zusammenhängen.

Yulgok-Gedenkhalle
Die 1965 errichtete Gedenkhalle wurde mehrfach abgerissen und neu gebaut und nach ihrem Wiederaufbau am 21. Oktober 2012 wiedereröffnet. Die Stadt Gangneung nennt Werke von Shin Saimdang, Yi I (Yulgok), Yi U (Oksan), Yi Maechang und Hwang Gi-ro (Gosan) sowie Materialien zu den Nachkommen von Yi U.
Unter den Werken von Saimdang werden das farbige Bild [Pflanzen und Insekten], Tuschemalerei sowie Kalligrafie in [Kursivschrift] und [Siegelschrift] genannt; unter den Hinterlassenschaften von Yi I 『Yi Is Handschrift des Gyeokmong yogyeol』 und ein [Reibstein] mit der Handschrift von König Jeongjo, nachdem er ihn besichtigt hatte. Zusammen mit [Sperling] und [Pflaumenblüten in Tusche] von Maechang sowie Malerei und Kalligrafie von Yi U macht es Freude, die verschiedenen Pinselführungen einer Familie zu vergleichen. Welche Werke derzeit ausgestellt sind, muss vor dem Besuch jedoch über offizielle Mitteilungen bestätigt werden.
Die Informationsseite garantiert nicht, welche Werke heute ausgestellt sind. Wer ein bestimmtes Werk sehen möchte, sollte vorher bei der zuständigen Stelle nachfragen; auf der Seite steht die Telefonnummer 033-660-3315.

Stadtmuseum Gangneung
Das Stadtmuseum Gangneung ist eine Ausstellungshalle, die einen Überblick über Geschichte und Kultur von Gangneung und der Region Yeongdong von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit gibt; sie gliedert sich in Themen wie vorgeschichtliche Kultur, buddhistische Kultur, Literaten, acht Landschaften von Gwandong und den Berg Geumgangsan sowie das Dano-Fest (Gangneung). Die Ausstellung zur buddhistischen Kultur stellt das Erbe vom Vereinigten Silla bis Goryeo zusammen mit dem Schatz 「sitzender Bodhisattva aus Stein vom Hansongsa-Tempelgelände in Gangneung」 vor.
Die Literatenausstellung stellt 『Maewoldangs Gedichtsammlung』 von Kim Si-seup, 『Nanseolheons gesammelte Werke』 von Heo Nanseolheon und 『Die Geschichte von Hong Gildong』 von Heo Gyun vor, danach Unterlagen zum ehemaligen Verwaltungskomplex (Gangneung Daedohobu), zum Tor mit drei Durchgängen (Imyeonggwan), zur konfuzianischen Schule (Gangneung Hyanggyo) und zum Dano-Fest (Gangneung). Die Münzausstellung (Gangneung) auf demselben Gelände wurde 2023 eröffnet, zeigt 928 Geldexponate und erzählt die Geschichte von Shin Saimdang und Yi I (Yulgok) mit Medienkunst und Automaten; es lohnt sich als Ergänzung, wenn Zeit bleibt.

Fragen vor dem Besuch
Was unterscheidet Haus Ojukheon und Yulgok-Gedenkhalle?
Das Haus zeigt einen Nebenpavillon der frühen Joseon-Zeit und Yi Is Geburtsort, die Gedenkhalle dagegen Familienwerke und persönliche Gegenstände. Für Architektur empfiehlt sich ersteres, für Malerei und Kalligrafie letztere; einzelne aktuell ausgestellte Werke sind gesondert zu prüfen.
Sind die Innenausstellungen im Ojukheon-Komplex an Feiertagen geöffnet?
Laut gespeichertem Besucherhinweis öffnet am 1. Januar sowie an Seollal und Chuseok nur das Haus; die Innenräume bleiben geschlossen. Ganzjährig geöffnet bedeutet also nicht, dass jeder Ausstellungsraum täglich zugänglich ist.
Kann man Kulturführungen im Ojukheon-Komplex telefonisch buchen?
Die gespeicherten Hinweise erlauben nur Onlinebuchungen, keine telefonischen Reservierungen. Diese Regel gilt für Führungen und bedeutet nicht, dass jeder reguläre Eintritt reserviert werden muss.
Die drei Bilder in diesem Artikel sind KI-generierte Fantasieillustrationen, keine Fotos der tatsächlichen Orte oder exakten architektonischen Rekonstruktionen.
Quellen
Im Manuskript vermerktes Prüfdatum der Quellen: 2026-10-15